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Kettenreaktionen und Tauchboote aus Nürnberg vor dem Ulmer Münster

Beim Wettbewerb "exciting physics", der von der Universität Ulm auf dem Vorplatz des berühmten Münsters veranstaltet wurde, konnte eine Gruppe des Willstätter Gymnasiums den dritten Platz erreichen.
Die Konkurrenz war groß. Aus ganz Deutschland reisten Schülerinnen und Schüer an, um in Wettbewerben wie dem Bau einer Sortiermaschine, einer Papierbrücke, einer Schnick-Schnack-Schnuck-Maschine, einem Tauchboot, einer Chiffriermaschine oder einer Kettenreaktion ihre Kreativität und physikalischen Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

Die Kettenreaktion der Schülerinnen Evgenia Borisova und Gasin Ng wurde mit dem dritten Platz in dieser Kategorie ausgezeichnet. Auf einem nur 1 m² großen Brett brachten die beiden insgesamt 21 hintereinander ablaufende Reaktionen unter.

Gasin und Evgeniia

 

Auch die beiden Tauchboote von Michael Privalow und Erik Diepers bzw. von Sascha Sednyev, Gregor Pruchniewski und Human Shamsoddini schlugen sich gut. Die Aufgabe, ohne elektronische Hilfen den Grund eines Beckens zu erreichen und nach einer bestimmten Zeit wieder aufzutauchen, erfüllten sie zwar mit Bravour, mussten sich aber der liebevollen Gestaltung der Konkurrenz geschlagen geben.

Zeitnahme beim Tauchboot von Gregor, Human und Sascha
Das Tauchboot von Erik und Michael weckt Interesse

 

Die Reise von Nürnberg nach Ulm hat sich trotzdem für alle gelohnt. Neben den Wettbewerben gab es ein großes Angebot an physiklischen Vorträgen und explosionsreichen Shows, die auch außerhalb des Klassenzimmers Physik erlebbar machten.

 

 Daniel Simon und Uli Herwanger