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Erziehung und Bildung im Wandel der Zeit

Im Schuljahr 2005/06 hat die Klasse 8b das oben genannte Projekt durchgeführt. Die Ergebnisse werden hier in Auszügen dargestellt.

Vorwort

Bildung an sich zu definieren ist eigentlich ganz einfach: hören, aufnehmen und behalten. Will man sich aber in die tieferen (Ab-)gründe dieses unliebsam gewordenen Themas begeben, muss man etwas nachdenken. Auf Bildung basiert alles: Der Beruf, dass Ansehen, die Wirkung nach aussen. Hat man erstmal den guten Schulabschluss in der Tasche, stehen einem praktisch alle Türen offen. Doch nicht nur in der Schule kann gelernt werden, auch durch eigenes Ineresse; so kann man z. B. Bücher lesen oder Museen besuchen: Diese Art der "Weiterbildung" ist vielleicht die Wichtigste. Wenn man sich selbst erstmal mit etwas auseinandersetzt, kann man sich nachher mehr merken. Wie unsere Klasse, die sich die letzten Wochen intensiv mit diesem Thema beschäftigt hat. Diese Arbeit bestand aus Museumsbesuchen, Interviews mit Zeitzeugen und Ausstellern (Danke Dr. Hess). Die weiteren Entstehungsstadien waren das Formulieren und zusammenfassen der erarbeiteten Materialien. Nachdem die Texte fertig abgetippt waren, erstellten wir das Layout, alles in allem eine Erfahrung die teils ärgerlich (abgestürzte Computer!) aber überwiegend lustig und interessant war. Um das Resultat zu sehen, blättern Sie um und begeben Sie sich auf eine Bildungsreise durch die Zeit!

Die Redaktion Golijna, Vanessa und Jesse

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