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Preisträger des Prix de l'Académie du Limousin am Willstätter Gymnasium

Lauréats du Prix de l'Académie au Willstätter Gymnasium Nürnberg

Im April 2007 besuchten uns 9 Schüler aus der Partnerregion Limousin mit ihren Begleitern. Die Initiative der Kursleiterin, OStRin Zehentmeier, diese Jugendlichen zu beherbergen, hatten die Leistungskursschüler der K12 sofort aufgegriffen und nahmen Lydie, Adrien, Cameron, Tiphanie, Nicolas, Jessica, Alexandre, Guillaume und Ingrid mit großer Gastfreundschaft auf.

Die französichen Schüler hatten diese Reise gewonnen, indem sie jeweils ein Thema zu Deutschland, welches sie besonders interessierte, auswählten und dazu eine schriftliche Arbeit an die regionale Schulbehörde (Académie) einreichten. Der Aufenthalt in Deutschland diente nun dazu, mit kompetenten Gesprächspartnern ins Gespräch zu kommen, um im Anschluss daran die Arbeit fertigzustellen.

Während der Woche ihres Aufenthaltes besuchten die französischen Schüler morgens mit ihren Gastgebern den Unterricht, (Dank an meine Kollegen und auch diejenigen des Labenwolf- und Scharrer Gymnasiums), im Leistungskurs Französisch bot sich das Thema der deutsch-französischen Beziehung nur zu gut an.

Am Nachmittag nahmen die französische Schüler an dem für sie eigens zusammengestellten Programm (des Bezirks Mittelfranken) teil, im Rahmen dessen sie mit Experten aus Politik, Erziehungswesen, Sport Architektur u.a. in Kontakt traten.

Die Abende blieben den Familien und Schülern vorbehalten, wobei wir den letzten Abend gemeinsam im Limousin-Haus in Fürth (un endroit vraiment sympa!) auf Einladung unserer französischen Gäste Abschied feierten. Merci!

Bilanz: Die Woche verlief sehr positiv. Die Schüler verstanden sich prima, beide Gruppen waren sehr motiviert, möglichst viel vom anderen Land zu erfahren und konnten sich auf anspruchsvollen Niveau miteinander unterhalten, der Vorteil der Oberstufe. Die französischen Schüler nahmen infolgedessen ein genaueres, differenzierteres und positives Deutschlandbild mit nach Hause und es sieht ganz danach aus, als würden freundschaftliche Kontakte bei einigen „corres“ weitergeführt werden. Was könnte man mehr erwarten!

Petra Zehentmeier, OStRin