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MALABAR PRINCESS

Cinéfête 2010 mit der Klasse 6bc
Januar 2010

Schon wieder ein Jahr vorbei und schon wieder auf dem Weg zum Cinéfête, der französischen Filmwoche im Filmhauskino. Die Klasse 6bc lernt erst seit 5 Monaten Französisch und wollte trotzdem einen französischen Film ansehen, mit Untertiteln versteht sich. MALABAR PRINCESS, 2004, von Gilles Legrand. Es war ein wunderbarer Film und die Schüler haben genau das gemacht, was sie geplant hatten, nämlich sehr viel authentisches Französisch gehört, sich eingehört, denn schließlich kann man gar nicht so viel Text mitlesen. Genau so sollte es sein.

Und hier noch einige Schülerkommentare:

  • Der Film erzählt von einem Jungen namens Thomas, der durch einen Gletscher seine Mutter verlor. Thomas meint, dass seine Mutter verschwunden sei und nicht tot. Er suchte einmal nach ihr im Gletscher, aber fand sie nicht. Ein lustiger und manchmal trauriger Film.
  •  An dem Film fand ich toll, dass man sich sehr gut in die Lage von Tom versetzen konnte und wenn eine verstorbene Person verunglückt und man weiß, wie es dazu kam, kommt man leichter darüber hinweg. Ich fand noch toll, dass Tom trotz allem stark geblieben ist, egal, was andere über seine Mutter behauptet haben. Ich habe gelernt: Gletscher sind gefährlich.
  • Der Film war recht gut, aber er hätte besser ausgehen können, z.B. die Mutter wird gefunden, lebendig oder tot. Der Film war an manchen Stellen witzig und auch manchmal ernst. Die Schauspieler waren richtig gut. Zum Glück gab es deutsche Untertitel.
  • Dans le film il y a un garçon, il s’appelle Tom. Il n’a pas une mère et son père dit … visiter son grand-père. Là, il cherche sa mère. Je trouve le film bien, mais les chaises sont mal (= pas confortables. Gemeint : die Stühle im Kino).

Petra Zehentmeier (OStRin)

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