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Lesewettbewerb Englisch 7.Jahrgangsstufe

Als Siegerin des Willstätter Lesewettbewerbs Englisch 7. Jahrgangsstufe trat Asena Prince aus der Klasse 7b am 7. März 2012 im Kollegienhaus der Universität Erlangen gegen andere Sieger mittelfränkischer Gymnasien an. Ausgelobt waren 200 Euro für den ersten Sieger und weitere Geldpreise für die Platzierten. Der Britische Honorarkonsul Dr. Johannes Schmitt, die Verlage Klett und Cornelsen sowie die Firma Siemens stellten die Geld- und Sachpreise zur Verfügung.

Nach der Eröffnungsrede im Senatssaal durch Herrn Dr. Christoph Schech vor ca. 40 Vorleserinnen und   Vorlesern – letztere deutlich in der Minderheit - ging es dann für Asena gleich los. Sie war die Erste, die in einem der Hörsäle ihren unvorbereiteten Text vorlesen durfte. Kurz gesagt, sie machte ihre Sache sehr gut!

Danach eine Stunde Pause, ein kurzer Gang durch den Schlossgarten.

Es folgte schließlich das Vorlesen des vorbereiteten Textes. Auch diese Aufgabe gelang Asena gut. Allerdings war den drei Jurymitgliedern jeweils nicht anzumerken, wie ihre Bewertung Asenas ausfiel.

Nun konnten wir auch anderen Mitbewerbern zuhören. Das war sehr aufschlussreich, weil man sehr unterschiedliche Darbietungen sah und hörte.

Nach dem mittlerweile arg nötigen Imbiss erfolgte schließlich die mit Spannung erwartete Preisverleihung.

Asena Prince siegte – nicht!

Es gewann stattdessen eine Kandidatin, die in ihrer Dankesrede davon berichtete, dass sie die ersten drei Lebensjahre in den USA verbracht hatte!!!

Nun hätte eigentlich die Veranstaltung von neuem beginnen müssen, denn Bewerber mit solch einem „native speaking background“ hätten eigentlich gar nicht teilnehmen dürfen!

Aber: Das Ergebnis blieb bestehen, der Erste Platz wurde nicht aberkannt!

Das Ergebnis hinterläßt natürlich einen unglücklichen Eindruck, wobei es nicht darum geht, dass „unserer Asena“ womöglich eine bessere Platzierung genommen wurde – sie gelangte unter die Top 15 -  aber „britisches fair play“ sieht anders aus! 

Trotz allem war der Wettbewerb für alle Teinehmnerinnen eine gute Erfahrung und möglich-erweise wäre so ein Wettbewerb auch auf Schulebene, mit beispielsweise drei Teilnemern pro Klasse ein motivierendes Unterfangen.