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1. Landespreis im Bundeswettbewerb Fremdsprachen kreativ: WE CAN DO IT!

Das war das Thema des diesjährigen Bundeswettbewerbs Fremdsprachen, an dem eine Schülergruppe aus der 9c unter Leitung von Frau Seitz teilnahm. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten wie der Frage nach einer originellen Idee und einem allgemeinen Motivationsmangel packten schließlich alle an: die Idee kam, die Schüler setzten sie um, die Kamerafrauen Lisa König und Frau Seitz filmten und schließlich lieferten Dominik Gut (professioneller Cut) und Rabea Stallmann (Verschriftlichung des Konzepts) die zeitraubende Arbeit am Endprodukt, das im Februar 2010 eingeschickt wurde. Heraus kam eine Story, die jeder Schüler (zumindest teilweise) schon mal erlebt hat: eine Hausaufgabe, auf die niemand „Bock hat“, muss erledigt werden. Was da der Film ist? Statt die Hausaufgabe, einen Aufsatz zum Thema „Tracing the American influence in our lives“, zu erledigen, tagträumen die Schüler vor sich hin. Und diese Tagträume machen den Film aus: Julian und Florian träumen davon, mit einem Profi-Basketballer zu sprechen (den es tatsächlich gab – Danke Brose Baskets!), Dominik hält (ganz verliebt) ein Interview mit Angelina Jolie ab (extrem witzig geschnitten!), Victoria träumt sich in verschiedene Hollywood-Filme hinein (u.a. Spiderman), Becky und Laura träumen vom letzten Einkaufsbummel, Bernhard von seinem Lieblingscomputerspiel und Moritz spricht mit einem Icehockeyprofi (Danke Icetigers!) und so weiter und so fort. Alles in allem wirklich gelungen! Wir sind mächtig stolz auf diesen 1. Preis. (Seitz)

Victoria Knorr-Held über das Projekt: „Für mich war es sehr interessant zu sehen wie viel Arbeit auch so ein kurzer Film macht. Jede 5 Minuten-Szene muss man 4, 5 mal filmen bis sie passt und am Ende muss man den Film auch noch schneiden. Obwohl es natürlich schon sehr aufwendig war und wir auch Teile zu Hause bearbeiten mussten hat mir das Projekt sehr viel Spaß gemacht(es ist schon lustig sich selbst sprechen zu hören, vor allem die später geschnitten Passagen und den Film mit erhöhter Sprechgeschwindigkeit anzuschauen) und ich war stolz als wir den Film am Ende gemeinsam angeschaut und gesehen haben wie gut er geworden ist. Natürlich waren wir alle sehr überrascht, dass wir am Ende sogar was gewonnen haben, weil wir überzeugt waren dass wir als echte Amateurgruppe eigentlich keine Chance hätten.“